"Hilfswerke können nicht das ganze Elend in dieser Welt besiegen. Doch durch ihr Wirken nehmen sie Einfluss auf Politik und Gesellschaft. Sie verändern etwas: stetig, leise, unscheinbar. Es wird immer schnell vergessen, dass Hilfswerke selbst Teile der Gesellschaft sind.

Nachhaltige Erfolge erwerben Hilfswerke durch Vertrauen und verlässliche Zusammenarbeit mit den Menschen in den Ländern, wo sie tätig werden. Dieses Vertrauen bildet sich schließlich in Politik, Kirche, Wirtschaft, Öffentlichkeit und Gesellschaft, bei den Helfenden und Hilfeempfängern gleichsam ab. Nur wer auf dem „Markt“ der Wahrnehmungen und Wertschätzungen erfolgreich ist, bleibt auch auf dem „Markt“ der Hilfe erfolgreich. In diesem Kontext versteht sich das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte als verantwortlicher und mitgestaltender Teil der Gesellschaft. Gestaltung bedeutet Einfluss und Verpflichtung zugleich: Wir Zahnärzte wollen „aktive Bürger“ sein und unsere Kompetenzen überall auf der Welt zum Wohle der Gesellschaft einbringen. Mit über 850 Hilfsprojekten in mehr als 60 Ländern können wir auf viele Beispiele verweisen, die verdeutlichen, wie wir das Prinzip der sozialen Verantwortung leben."

Dr. Klaus Winter, Vorsteher der Stiftung

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