| Mit nur geringem
Aufwand leisten Zahnärzte einen großen Beitrag zur Versorgung
Armer und Kranker in Notgebieten. Sie bitten ihre Patienten,
Altgold aus frisch entfernten Kronen und Brücken zu spenden.
Dieses wird dann von Dentalunternehmen wie Heraeus Kulzer
kostenfrei recycelt und abgerechnet. Der Geldbetrag fließt
ungeschmälert dem HDZ - dem "Hilfswerk Deutscher
Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete"- zu. So ausgestattet,
konnte die Stiftung etwa im letzten Jahr Hilfsmaßnahmen im Wert
von zweieinhalb Millionen Mark (knapp 1,3 Millionen Euro)
durchführen. Das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (IDZ) wurde 1981 als Patenschaft niedersächsischer Zahnärzte gegründet. Initiator der Patenschaft war der am 9.11.2001 verstorbene Göttinger Zahnarzt Carl-Heinz Bartels. Anstoß für diese Initiative war das schockierende Erlebnis der harten Realität in den Lepragebieten Südostasiens. Sein Nachfolger ist heute Dr. Klaus Winter, Zahnarzt in Bad Lauterberg. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich ohne jegliche Aufwandsentschädigung; das Hilfswerk wird von 2 Personen verwaltet.
Das Kuratorium der vom Regierungspräsidium Braunschweig anerkannten Stiftung setzt sich wie folgt zusammen (bitte auf den Button klicken): Es gehört zum Grundsatz des Hilfswerkes, dort tätig zu werden, wo staatliche Hilfsmaßnahmen nicht greifen und wo die großen Hilfsorganisationen nicht vertreten sind. Hilfsmaßnahmen setzen punktuell, aber umfassend an: Zahnstationen, Waisenhäuser, Kinderheime, Schulen, Krankenstationen werden gebaut und komplett ausgestattet. Dabei steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund: Schul- und Berufsausbildung junger Menschen, Einrichtung von Arbeitsstätten, Unterweisung von Ärzten/Zahnärzten und Hilfspersonal an den gelieferten Ausrüstungsgegenständen und Versorgung mit Medikamenten. Unsere Philosophie lernen Sie durch Anklicken dieses Textes kennen Das Hilfswerk ist tätig in (==>
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unser Messestand auf der Dental-Informa 2007

aktive Mitarbeit in der zahnärztlichen
Weltorganisation FDI;
hier in Sydney 2003